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I'm desperate.
I am.

Was soll das? ich verstehs nicht. Ich verstehs einfach nicht. und überhaupt, wo ist meine gute Laune hin?? Wo ist der Kauderwelsch an verworrenen, viel zu schnell gesprochenen Sätzen, die sonst aus meinem Mund hervorquellen? Und wo sind all meine ultimativ netten Freunde in der Woche? puh.
meine gesprächsthemen sind tot. oder ich. manchmal wäre ich es gerne, oh ja. ritzen. das wär doch mal was schönes jetzt. ich hätte so die lust dazu aber nein. es ist sommer. zu auffällig.
ich bin nervtötend oder wie oder was? oder bin ich hässlich? oder zu schüchtern? oder einfach total bescheuert und überhaupt, was erlaube ich mir eigentlich, was maße ich mir an? buh. bin ich froh, hier weg zu kommen. okey, es tut mir leid um Christine, Jana, Rosi, Claudia, Herr Knospe und Frau Nickel. und weg.

hilf mir, stargirl! oder sunako, oder nadia.


der einzige spruch der mir zu meiner derzeitigen Laune einfällt ist:
I'm a looser, baby, so why don't you kill me?
13.6.06 16:49


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was macht mich besonders?
ich denke schon tage und wochen und monate darüber nach.
und ich finde nichts.
nichts.
so unglaublich durchschnittlich.
ich lebe in einer durchschnittlichen Familie mit 3 kindern. ich bin die jüngste, und ziemlich typisch jüngstes geschwisterkind. man könnte sagen, verwöhnt, doch, ja.
keine besonderen hobbies. essen, freunde, lesen, musik und manchmal ein wenig sport kann auch nicht schaden. durchschnittsfigur. keine sportart die ich besonders kann. keine ultimativ kuhle fähigkeit. ein bisschen kann ich klavier spielen. aber wie viele können das noch?
meine stärken? ich weiß nicht. vielleicht ein wenig humor, vielleicht verständnis. aber wie viel umfangreicher sind meine schwächen..
14.6.06 20:22


i am fine.
perfectly FINE!
14.6.06 20:48


ich sah ihn.
und ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.
ich hätte nie gedacht.
seine augen.
sein lächeln. oder eher grinsen?
alles.
ich hasse ihn. und dann grinst er mich schelmisch an. und ach. am schlimmsten sind diese hände. ich fand schon immer die hände beim Mann am faszinierendsten. abgesehn von der delle zwischen schulter und oberarm natürlich (die aber leider nur entsteht wenn man den arm hebt. )
und neben den händen ist noch der Gang zu erwähnen. nicht schwankend, nein. sicher. so sicher, dass ich mich daran betrinken könnte. ihn ewig betrachten. die art, wie er sein gesicht in den händen abstützt und die stirn in falten legt wenn er nachdenkt. (ich steh so verdammt auf lange haare) und immer wieder die ruhe, man könnte sagen Eleganz aber das wort darf ich nicht verwenden. zielsicher. er weiß was er tut. und er weiß was er anrichtet.
raffiniert.
22.6.06 20:17


was ist los mit mir?
ich .. war mal so glücklich.
in seinen armen .
und jetzt.
wenn ich ihn nicht sehe, dann wünsche ich mir nichts mehr, als bei ihm zu sein. wenn ich am Fenster stehe und sehe, wie die Häuser langsam in dem nächtlichen grau verschwinden, dann will ich ihn neben mir spüren.
aber wenn er vor mir steht dann bringe ich kein wort heraus. dann versteh ich nicht, wie ich mich so nach ihm verzehren kann, denn er beachtet mich nicht.
und mein stolz, er verbietet mir, mehr von ihm zu wollen.
und doch. abends, kurz bevor ich einschlafe, denke ich immernoch an ihn. und manchmal, wenn ich ein Buch lese dann schweifen meine Gedanken ab.. zurück zu den Tagen wo ..
22.6.06 20:24


ich hasse diese stimmung. hasse hasse hasse sie.
und doch..
sie passt und gehört zu mir, mehr als jede andere. aber so sein, das kann ich nur, wenn ich alleine bin. wenn ich offen für alle gedanken und gefühle bin. zu offen vielleicht. wenn meine melancholie begierig alles aufsaugt und umwandelt, wenn alles unterliegt, untergeht in einer einzigartigen Leere. und was übrig bleibt, das ist das dringende Bedürfnis mich abzureagieren.
aber es ist sommer und ich darf nicht. und dann denke ich an rosa. und ich denke an frau dahte. und an stargirl. und manchmal, obwohl ich es nicht darf, denke ich an ihn.
22.6.06 20:41


an tagen wie diesem müssten mich alle unerträglich finden. ich finde mich ja auch unerträglich. schlecht gelaunt, mürrisch guckend, unfreundlich.
und warum? weil mich leute nerven. viele leute. und weil ich mir so schrecklich ignoriert vorkomme (mensch bin ich blöd.) und ungeliebt und hach ist das alles traurig. ich kann nicht damit umgehen. gar nicht. und das tja macht mich eben unerträglich.
mich beschäftigt in letzter zeit außerdem die frage, wen ich zu meinen freunden zählen kann. es ist schwer, das zu unterscheiden. prinzipiell zähle ich einfach alle zu meinen freunden, die mich lieb haben .. very simple.
und doch .. aber ich will ja nicht jammern.
26.6.06 13:49


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